Fallstudie: Daytrading lernen

Erfahrungsbericht von Schritt 1 bis zur ersten Strategie

Mein 1. Jahr als Trader - Erfahrungen im Daytrading
Mein 1. Jahr als Trader Erfahrungen im Daytrading

Mein 1. Jahr als Trader soll eine Vergleichsmöglichkeit für andere angehende Trader sein. Es beinhaltet alle Erfahrungen, die ich von Tag 1 an über das erste  Jahr hinweg gesammelt habe. Das Buch ist eine Zusammenfassung aus den Themen, mit denen ich mich zuerst beschäftigt habe inklusive deren Reihenfolge. Es gibt Dir einen Einblick in meine Vorgehensweise, wie ich aus den zusammengesammelten Informationen, die es kostenlos im Netz zu finden gibt, einen Plan erstellt habe, wie ich Lernbereiche eingeteilt habe und warum gefundene Antworten wieder neue Fragen aufwarfen. Eine Liste an Stichwörtern, die ich mir nach und nach notiert und dann abgearbeitet habe, soll Dir vielleicht ein paar neue Denkansätze vermitteln. Du findest Ideen für neue Strategien, Backtests und alles, was Dich weiterbringt:)  Zudem sind ein paar Beispiele beschrieben bezüglich der aufkommenden Emotionen, mit denen man es als Trader in Spe zu tun bekommt. Bisher kamen viele positive Feedbacks, weil dieses Ebook keinen heiligen Gral verspricht, sondern einen echten Eindruck vermittelt, wie man tatsächlich mit dem Trading beginnen kann.

Mein 2. Jahr als Trader  setzt nun direkt am ersten Buch an, jedoch ohne weitere Ausführungen zum Thema ausprobieren. Es beschäftigt sich ausführlich mit meiner jetzigen Vorgehensweise in den Charts, und meiner festen Strategie inklusive aller Markierungen, die ich in der Chartvorbereitung nutze sowie den entsprechenden Einstiegen und Verläufen. Schritt für Schritt gibt es auf markierten Screenshots meine Planung, meinen Einstieg und das Stopp Management ist ebenfalls ausführlich mit Screenshots und Markierungen in den Charts erklärt und in mehreren Beispielen gezeigt.

Viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren:)

Blick ins Buch: "Mein 1. Jahr als Trader"

Inhalt:

Einführung 

Kapitel 1

Meine ersten Schritte 

Es läuft was falsch 

Fehlersuche 

Meine ersten Regeln und Aufgaben 

Das Trading Tagebuch – so habe ich es ersetzt:-) 

Kapitel 2

Ab ins Eingemachte 

Trendlinien 

RSI, Momentum & Co. 

Fibonacci Level – meine Lehrer 

MA’s 

Zeitgefühl 

Zeitfenster richtig einschätzen 

IBs & Key Candles 

Kapitel 3

Mein Mentor 

Schule Deinen Blick – hier meine Methode 

Die Größe der Kerzen 

Das Mir Mögliche Maximum 

Kleine Statusmeldung zwischendurch 

Wissen, wann Schluß ist 

Stoppmanagement 

AREA – nicht Linie! 

Kapitel 4

Meine Erfahrungen mit der Breakout Open Range ( Psychoterror ) 

Meine Strategie 

Zusammenfassung als kleine Anleitung für Deine Ausbildung 

Zum Schluß noch ein paar typische Formationen

Einführung

Vom blutigen Anfänger ohne jeglichen Plan zum Profi Trader, ohne ein teures Ausbildungspaket kaufen zu können. Also alles rausholen, was im Netz kostenlos zu finden ist, und den Rest durch eigene Analysen und Statistiken selbst erarbeiten.

Das war meine Challenge.

Dieses Buch enstand in meiner Anfangszeit als Trader, um jede Problematik, die mir begegnete, authentisch weitergeben zu können, und damit quasi ein Livetrading auf Papier im Zeitraffer zu erstellen. So hast Du die Möglichkeit Vergleiche anzustellen, wie ich an die Sache herangegangen bin. Ohne ein teures Ausbildungspaket und ohne Praktikum bei Birger Schäfermeyer:)

Ich wollte einfach mal sehen, was rauszuholen ist aus den ganzen Videos auf Youtube, und mein Ziel war auch nicht alles zu lernen, sondern nur soviel wie ich wirklich brauche, um Geld zu verdienen.

Dieses Buch zeigt meinen Weg zum Trader, welche Herangehensweisen ich mir im Chart erarbeitet habe, meine Fehler in Form von Screenshots aus dem MT4 und meine gefundenen Lösungswege. Es soll angehenden Tradern einfach einen Einblick geben, wie ich mich nach und nach hineingearbeitet habe. Ein Jahr verbrachte ich bis hier her viele Stunden mit den Charts, zahlreiche Tage und Nächte hing ich stundenlang im Demo und im Echtgeld Konto. Fehltrades pflückte ich auseinander, ging auf Fehlersuche, schulte nicht nur mein Auge für die Charts sondern auch meine Reaktionen, uvm. So ergaben sich allmählich die im Buch gezeigten ersten Erfolge. Da manche Situationen nicht ganz so einfach zu beschreiben sind, habe ich einige Screenshots aus dem MT4 zu manchen Themen eingebracht, und mit zusätzlichen Markierungen versehen, so dass Du z.B. Ein- und Ausstiege nachvollziehen kannst.

Besonderes Augenmerk legte ich auf meine Psyche, also meine Emotionen, sowie die dadurch entstandenen Reaktionen beim Traden, und was sie nicht nur theoretisch, sondern hauptsächlich in der Praxis im Live Konto bewirken. Warum? Zu Beginn meiner Expedition durch’s Netz auf der Suche nach den nützlichsten Quellen für meine Ausbildung traf ich häufig auf folgende Info: Trading ist 20% Wissen und 80% Psychologie. Es gibt bereits jede Menge Bücher, Videos & Co. zum Grundwissen, also zu den 20%.

Was aber ist mit dem großen Brocken, der für eine erfolgreiche Performance nötig ist? Den 80% Psychologie? Wie weit hängt Psychologie für mich persönlich mit Trading zusammen?

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Meine ersten, zugegeben sehr leichtsinnigen Gedanken zum Thema Psyche waren: „ Musst Dich halt zusammenreißen, wenn es mal schief läuft. Nicht gleich aus der Haut fahren. Und nicht immer gleich in den Markt springen ohne sich im Vorfeld Gedanken gemacht zu haben, welche Strategien man handeln möchte.

Kleinigkeit – kriege ich hin.“ – Weit gefehlt!!!

Aber dazu später mehr.

Aufgrund der zahlreichen Videos, die man zum Thema Trading im Netz findet, stand für mich ziemlich schnell fest: Wenn ich es wirklich schaffen will, profitabel an der Börse zu agieren, steht einer Ausbildung, die ich selbst plane und durchziehe, nichts im Weg. Genügend kostenlose Informationen schien es ja im Netz zu geben. Offensichtlich war es durchaus möglich, eigene Herangehensweisen zu entwickeln, ohne ein Studium hinter sich gebracht zu haben.

Die Sache allein durchzuziehen würde zudem von Anfang an meine Disziplin schulen, die ich benötigen würde, um Geld am Markt zu verdienen, denn nur wer verstanden hat, dass Trading ein ganz normaler Beruf ist, der geht mit entsprechender Ernsthaftigkeit an die Sache heran. Und diese Tatsache war eine der ersten immer wiederkehrenden Information, die es zu beherzigen galt.

Die kommenden Gewinne und Verluste sollte man als ganz normale Einnahmen und Ausgaben behandeln, die man genau so zu verbuchen hat, wenn man einer Selbständigkeit nachgeht. Es gilt, sein Handwerk zu erlernen, um Geld verdienen zu können. Es sei denn, man möchte nur ein wenig zocken, oder das Ganze als Glücksspiel sehen. Doch das war nicht mein Ziel. Langfristige finanzielle Unabhängigkeit war meine Intention – wie für viele andere Menschen auch.

Und so fing ich an, mir alle Videos immer wieder anzuschauen, die ich gefunden und als nützlich eingestuft hatte. Die gezeigten Herangehensweisen klangen alle logisch und gar nicht so schwer:)

Der schwierigste Teil bestand laut vielen Videos aber nicht darin, die Grundregeln und Funktionalitäten zu erlernen, oder die Märkte genau zu kennen, sondern darin, die eigene Psyche so in den Griff zu kriegen, dass man in der Lage ist, die erarbeitete Strategie durchzuziehen – komme was da wolle. Ohne Panik oder Gier oder Wut aufkommen zu lassen.

Dass ich eine völlig falsche Vorstellung davon gehabt hatte, was diese Aufgaben wirklich bedeuteten, und wie viel Arbeit zu leisten sein würde, stellte sich aber erst auf der Zielgeraden heraus, als die Trades dann endlich anfingen, in den Gewinn zu laufen. Erst hier wurde mir bewusst, wie viele Fehler ich zu Anfang begangen hatte, und welche enormen Veränderungen ich bezüglich meiner Emotionen, Gedanken und hierdurch bedingten Entscheidungen hatte bewältigen müssen…

Blick ins Buch: "Mein 2. Jahr als Trader"

In dieser Lerneinheit findest Du eine Strategie, die ich mir in den letzten zwei Jahren durch intensive Arbeit mit den Charts, Recherche im Netz und Backtests zusammengestellt habe. Gehandelt wird der DAX im 5-Minuten-Chart in der Trendfolge. Ich suche Einstiege mit dem kleinstmöglichen, aber realistischen Stopp, und verwende dafür immer dasselbe Template. Gezeigt werden im Folgenden die festen Vorgaben für die Vorbereitung zu den Trades, sowie alle Faktoren, die ich für Trade-Ideen einbeziehe. Zudem findest Du auch Beispiele, bei denen diese Strategie nicht funktioniert hätte und dazugehörige Erklärungen. Nur so kann man sich nach und nach Details ausarbeiten und auf diese Art und Weise immer besser werden.

Du wirst sehen, dass ich mir auch den ein oder anderen Trade durch die Lappen gehen lassen muss, um meine Regeln zu befolgen. Das hat mir aber auch schon eine Menge Verluste erspart! Passt etwas nicht, finden teilweise sogar größere Bewegungen ohne mich statt.

Mit meinem Baukasten ist das Initialrisiko gering. Und auch bei mehreren Verlusttrades hintereinander kann trotzdem ein positives Ergebnis erreicht werden durch sinnvolles Stoppmanagement. Für Dich zum Vergleich möchte ich verschiedene Handelsansätze aufzeigen, um die Unterschiede deutlich zu machen. Dazu bilde ich die Trades zusätzlich im H1 Chart ab.

Alle Faktoren, die ich für die Trades mit dieser Strategie einbeziehe, sind im Folgenden aufgeführt. Sollten dennoch Unklarheiten auftreten, oder Fragen auftauchen, die hier nicht beantwortet werden, bitte schreib mir einfach eine Email. Meine Adresse lautet: info@sunnys-trading-blog.de. Der Support steht Dir durch den Kauf von „Mein 2. Jahr als Trader“ jederzeit zur Verfügung. Ich werde schnellstmöglich und so ausführlich es mir machbar ist antworten:)

Also auf geht’s!

                                                                       Vorbereitung

Zwischen 8.00h und 9.00h morgens markiere ich mir im M5 Chart zuerst das Vortageshoch mit einer dunkelgrünen horizontalen Linie. Grün steht in meinen Markierungen generell für den oberen Bereich, rot für den Unteren. Dunkelgrün deshalb, weil eine weitere hellgrüne Linie noch folgen wird. Eine dunkelrote horizontale Linie setze ich auf das Vortagestief. Damit mache ich mir zwei wichtige Marken sichtbar, denn diese beiden Werte werden häufig noch einmal angelaufen, und stellen Wendepunkte, also Widerstände und Unterstützungen dar. Nicht generell, aber häufig.

Nachdem ich diese beiden Linien in den Chart gesetzt habe, folgt der Blick auf den D1, H4 und H1 Chart. So wird sofort sichtbar, wo sich diese beiden Marken im Verhältnis zum bisherigen Kursverlauf befinden.

Als nächstes wird nach einer eindeutigen Bewegungsrichtung Ausschau gehalten. Liegt ein Trend vor oder eine Range? In welchem Timeframe geht es gerade in welche Richtung? Wie weit ist der Trend schon gelaufen? Gibt es eine Bodenbildung oder baut sich eine Trendwendeformation auf? Diese Fragen beantworte ich mir in allen drei großen Timeframes. Die Arbeit kann man sich im Laufe der Zeit allrdings sparen. Wenn man den Kurs jeden Tag verfolgt, weiß man, ob gerade ein Trend läuft oder nicht, was in den letzten Tagen war, usw. Dann besteht die Vorbereitung eher darin zu schauen, ob sich ein vermutetes Szenario bestätigt, wie weit der Kurs gelaufen ist, etc. Meine absolute Frage Nr. 1, die hier beantwortet werden muss, ist: Befindet sich der DAX in einer Konsolidierungsphase? Wenn nein: Besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ein solcher Tag bevor steht? Diese Phasen haben sich als Kontovernichter entpuppt, also kläre ich das an jedem Handelstag für mich ab. Nachher gibt es noch ein paar Beispiele zu diesen Tagen.

In welche Richtung die Stärke im 5-Minuten-Timeframe liegt, erkennt man gut im H1. So bekomme ich eine Vorstellung davon, was heute passieren könnte. Sieht man beispielsweise im H1, dass der Kurs sich in einem Retest befindet, kann man entsprechende Trades im M5 planen. Entweder die Rücklaufbewegung noch zu handeln, oder auf den Abprall zu warten, und in die Gegenbewegung einzusteigen. Orientiert man sich an den durchschnittlichen 80 Punkten, die der DAX am Tag zurücklegt, kann man schon einen ersten Blick riskieren auf potenzielle Ziele.

Regelmäßige Arbeit im Chart macht übrigens so Einiges leichter: Beobachtet man denselben Kurs über einen längeren Zeitraum, bekommt man ein Gefühl für den Verlauf und weiß, welche Bewegungen in den letzten Tagen stattfgefunden haben, oder welche Marken stark respektiert werden. Dementsprechend kann man die Einschätzungen für weitere Verläufe sehr gut vornehmen.

Im DAX haben sich die runden Zahlen sowie die 43 als auffällig erwiesen – hier wird gern abgeprallt.

In den genannten Timeframes zeichne ich nun die Trendlinien und Widerstände ein bzw. korrigiere die Vorhandenen. Dadurch ergeben sich zwei Vorteile: man erkennt die derzeitige Richtung und Bereiche, an denen Kursreaktionen stattfinden können, und man macht starke Widerstände sichtbar, durch die der Kurs entweder mit aller Kraft druchrauscht, oder an denen er dreht. Im Chart keine Ansatzpunkte zu haben ist wie ein Blindflug – nicht gut. Sicherlich gibt es Strategien, die keinerlei großartiger Markierungen benötigen, jedoch sind diese zumeist mit großen Initialstopps verbunden. Um mit kleinstmöglichem Risiko zu arbeiten bedarf es jeder Menge Fingerspitzengefühl und soviele sichtbare kleine Helfer wie möglich.

Auch „alte Trendkanäle“ gehören dazu. Läßt man diese im Chart anstatt sie zu löschen, sieht man wieder genau an diesen Markierungen Kursreaktionen, wie z.B. Abpraller, wenn der Kurs diese Marken später noch einmal anläuft.

Hier ein Beispiel für die Trendlinien im übergeordneten Chart, meinen Schritt 2 am Tag:

Themen, mit denen man sich zu Beginn beschäftigen sollte

meine Fehler auf Screenshots, aus denen Du lernen kannst

Spare Zeit durch Vergleichsmöglichkeiten im ersten Buch

Meine Strategie auf Screenshots zum Nachtraden in Band 2

Buchpreis einzeln: 6,99€ 

zum Ebook "Mein 1. Jahr als Trader" ... Ihre anfänglichen Erfahrungen mit Trading decken sich zu 100% mit den die ich auch „genossen“ hatte und teilweise bis heute noch schmerzlich erfahre. Nach der gestrigen Lektüre Ihrer Ausarbeitung ist mir endlich (glaube ich) ein Licht aufgegangen. Es ist eigentlich gar nicht so schwer kontinuierlich Gewinne zu generieren, wenn man sich an die Grundregeln des Trading hält. Nach Studium Ihrer Ausarbeitung meine ich dies begriffen zu haben. Vielen Dank dafür!!!!
P.G.
ein Leser
zum Ebook "Mein 1. Jahr als Trader" ...Dieses habe ich dann sofort gekauft und verschlungen. Und quasi ständig "Ja genau so" Gedacht...Vielen Dank für dein Buch. Es hat mir gezeigt, dass ich nicht alleine bin.
C.B.
eine Leserin
zum Ebook "Mein 1. Jahr als Trader"...vielen Dank für Ihr Ebook was sehr informativ bzgl. Fehler beim Traden ist und viele Fehler die ich im Demokonto mache, habe ich besser verstanden...Nochmals vielen Dank für das informative Buch. Viele Grüße nach Celle.
P.L.
ein Leser
Sandra Kalde beschreibt in diesem Buch ihren persönlichen Einstieg in die Welt des Tradings. Es geht um riesige Informationsfluten, tausende verschiedene Tradingstile, sowie Indikatoren, die einem in erster Linie helfen sollen, das Leben zu erleichtern, jedoch eher eine verwirrende und einschüchternde Wirkung auf den Anfänger haben. Es geht darum, in den Weiten des Internets den Überblick zu behalten und sich nicht verunsichern zu lassen. Ich habe mich in sehr vielen Situationen und Schilderungen der Autorin wiedererkannt. Es tut gut, zu wissen, dass man nicht der einzige ist, der in einem eigentlich sehr schönen Chartmuster drei oder vier mal Minustrades verbucht. Ich wünsche der Autorin alles Gute und Viel Erfolg auf ihrem weiteren Weg als Trader!
Bewertung auf Amazon
ein Leser
Die Autorin Sandra Kalde dokumentiert in ihrem Buch “Mein 1. Jahr als Trader” ihr erstes Jahr als Traderin. Ihr Ziel: Ohne ein teures Ausbildungspaket kaufen zu müssen binnen eines Jahres den Sprung zum profitablen Börsenhändler zu schaffen. Durch ein Börsenspiel ihrer Kinder erlag sie schnell der Faszination der Finanzmärkte und konnte am Anfang nicht mal ahnen, wie dieses Experiment ihr Dasein verändern würde. Das Besondere an diesem Buch: Hier spiegelt sich anders als in vielen anderen theoretischen Abhandlungen über Aktienauswahl, Chartformationen oder Marketrelationen 100% echte Praxiserfahrung wieder, die den Leser bisweilen schmunzeln, mitfiebern oder an die eigenen Anfänge im Trading zurückdenken lässt. Der Faktor Tradingpsychologie spielt hier zu Recht eine sehr große Rolle, dabei spart die Autorin auch nicht mit Trading-Tipps für Anfänger, die früher oder später mit den gleichen nervenzerfetzenden Emotionen konfrontiert werden, wenn sie sich in das Abenteuer “Traden lernen” stürzen. Eine Auswahl an profitablen Chartformationen fehlt in diesem neuen Buch für Trading-Anfänger ebenso wenig wie Screenshots von missglückten Trades, welche die tatsächlichen Hürden im Trading widerspiegeln. In diesem Buch ist kein Platz für falsche Trader-Romantik, wie sie oftmals von vielen anderen Autoren vorgegaukelt wird. Stattdessen wird eines klar: Trading ist ein knallhartes Geschäft und der Markt macht keine Gefangenen. Jeder Trading-Anfänger sollte sich dieses Büchlein gönnen, um einige auf ihn zukommende Eisberge mitunter besser umschiffen zu können und darauf vorbereitet zu sein, was ihn im Handel erwarten wird. Auf ihrer neuen Webseite Sunny’s Trading-Blog möchte sie ihr weiteres Vorankommen dokumentieren. Fazit: Nein, dieses Buch ist nicht mit einem Kompendium wie den Murphy’s oder Uwe Wagners Komplettausbildung zum Trader zu vergleichen. Dennoch bietet es etwas, was kaum ein anderes Trading-Buch aufweist: 100% authentische Praxiserfahrung einer ambitionierten Börsen-Novizin, die ein sehr schwieriges Experiment gewagt hat. Von daher kann es vielen Trading-Anfängern wohl eher weiterhelfen, als so manch überteuerter Wälzer in diesem Segment.
Buch Review von
devisen-handeln.org
traden lernen - Mein 1. und 2. Jahr als Trader - Erfahrungen im Daytrading
Mein 1. und 2. Jahr als Trader - Erfahrungen im Daytrading

Themen, mit denen man sich zu Beginn beschäftigen sollte

meine Fehler auf Screenshots, aus denen Du lernen kannst

Spare Zeit durch Vergleichsmöglichkeiten im ersten Buch

Meine Strategie auf Screenshots zum Nachtraden in Band 2

Buchpreis einzeln: 6,99€ 

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